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Bühler Kickboxer erfolgreich beim Nationen Cup der WKA in Wolfschlugen

Wolfschlugen/Bühl. Beim Nationen Cup der WKA in Wolfschlugen landeten alle Bühler Kickboxer erfolgreich auf dem Treppchen. Das Turnier war in Anfänger und Fortgeschrittenenklassen eingeteilt. Für Jessica Oberle und Lydia Laukert war es ihr erstes Turnier auf dem sie kämpften. Jessica startet zuerst in der Klasse bis 60kg.hier konnte Sie sich bis ins Finale vorkämpfen, wo sie sich am Ende knapp geschlagen geben musste und den zweiten Platz erreichte. In der Klasse bis 65kg musste sie sich bereits im Halbfinale geschlagen und erreichte den dritten Platz. Lydia Laukert kämpfte ebenfalls in der Klasse bis 65kg sie konnte sich bis ins Finale vorkämpften musste sich dort dann aber knapp geschlagen geben und wurde verdient zweite. Obwohl es ihr erstes Turnier war startete sie auch in der Fortgeschrittenenklasse bis 65kg. Hier schied sie trotz großem Kampfgeist bereits in den Vorkämpfen aus. Michael Casper ging in den Anfängerklassen bis 90kg und über 90kg an den Start. Bis 90kg musste er im Halbfinale die Segel streichen und wurde dritter. In der Klasse der schweren Jungs über 90kg schaffte er es bis ins Finale, wo er am Ende knapp mit 3 Punkten unterschied verlor und zweiter wurde. Stefan Huber startete bei den Fortgeschrittenen bis 85kg hier kämpfte er sich über mehrere Runden souverän bis ins Finale vor, wo er auf Nationalmannschaftskämpfer Vedran Krco aus Öhringen traf. Nach einem spannenden Finale musste er sich mit am Ende mit 3:5 Punkten geschlagen geben und wurde zweiter. Anschließend startete er gleich in der Klasse bis 80kg. Auch hier konnte er die Vorkämpfe bis ins Halbfinale deutlich gewinnen. Hier traf er auf einen Kämpfer aus Wolfschlugen. Nach der regulären Kampfzeit gab es einen Punktegleichstand so dass es in die Verlängerung ging. Wenige Sekunden vor Schluss kassierte Stefan noch einen Treffer und verlor. Im Kampf um Platz drei lies er dann nichts mehr anbrennen und gewann überzeugende. Ein positives Fazit zog Trainer Stefan Huber. Vor allem die Leistung und der Kampfgeist der beiden Turnierneulinge lässt für die Zukunft auf mehr hoffen.